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STRAYZ - So erkennst du Übergewicht bei Katzen und unterstützt deine Katze mit passender Ernährung und mehr Bewegung beim Abnehmen.

STRAYZ - So erkennst du Übergewicht bei Katzen und unterstützt deine Katze mit passender Ernährung und mehr Bewegung beim Abnehmen.

Übergewicht bei Katzen: Ist deine Katze zu dick? So findest du es heraus!

Das Katzen-Bäuchlein ist zuletzt größer geworden? Dann wird es Zeit, genauer hinzuschauen. Übergewicht ist bei Katzen keine Kleinigkeit, sondern ein echter Risikofaktor für Gesundheit und Lebensqualität.

Übergewicht begünstigt unter anderem:

  • Diabetes mellitus
  • Harnsteine
  • Gelenkverschleiß
  • eine geringere Lebenserwartung
  • eine eingeschränkte Lebensqualität

Ist deine Katze übergewichtig?

Ein kurzer Check reicht oft schon:

  • Kannst du die Rippen deiner Katze noch leicht ertasten?
  • Ist von oben eine Taille erkennbar?
  • Wirkt der Bauch deutlich runder oder schwerer als früher?

Wichtig: Bauchfett und die sogenannte Urwampe sind nicht dasselbe. Die Urwampe ist ein loser Hautlappen am Bauch, den viele Katzen natürlicherweise haben. Sie sollte nicht automatisch mit Übergewicht verwechselt werden.

Was begünstigt Übergewicht bei Katzen?

Mehrere Faktoren können dazu führen, dass eine Katze zu viel Gewicht zunimmt:

  • zu große Futterportionen
  • zu viele Snacks und Leckerlis
  • minderwertiges oder sehr energiereiches Futter
  • zunehmendes Alter und ein sinkender Bewegungsdrang
  • Wohnungshaltung mit zu wenigen Auslastungsmöglichkeiten
  • Stress, Frustessen oder Futterneid
  • Kastration
  • bestimmte Krankheiten
  • genetische Veranlagung oder Rasse

Auch die Futterqualität spielt eine wichtige Rolle. Enthält das Futter Zucker oder Lockstoffe, frisst die Katze möglicherweise über ihr eigentliches Hungergefühl hinaus. Je natürlicher und artgerechter das Futter ist, desto besser kann die Katze ihr Sättigungsgefühl regulieren.

Welches Futter eignet sich bei Übergewicht?

Bei übergewichtigen Katzen ist hochwertiges, zucker- und getreidefreies Nassfutter ohne Lockstoffe in der Regel die bessere Wahl als Trockenfutter. Dieses enthält aufgrund der Herstellung häufig mehrere der unerwünschten Bestandteile gleichzeitig.

Ein Blick auf die Fütterungsempfehlung auf der Verpackung lohnt sich immer, denn viele Katzenhalterinnen und Katzenhalter füttern unbewusst zu viel.

Entscheidend ist das Zielgewicht: Wiegt eine Katze beispielsweise sechs Kilogramm, ist aber übergewichtig, sollte sich die Futtermenge nicht dauerhaft an sechs Kilogramm orientieren, sondern schrittweise an ihrem gesunden Normalgewicht.

Die Futtermenge darf jedoch nicht abrupt reduziert werden. Eine plötzliche und starke Einschränkung der Energiezufuhr kann für Katzen gefährlich werden. Die Anpassung sollte daher langsam und am besten in Rücksprache mit einer tierärztlichen Ernährungsberatung erfolgen.

Leckerlis zählen ebenfalls

Leckerlis werden bei der täglichen Futtermenge häufig vergessen, zählen aber vollständig zur Energiezufuhr dazu. Zusätzliche Snacks neben der empfohlenen Tagesmenge summieren sich schnell und können sich deutlich auf das Gewicht auswirken.

Ein dauerhaft gefüllter Futternapf ist bei Katzen ab einem Jahr meist keine gute Lösung. Besser sind mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt statt nur zwei großer Mahlzeiten. Bei sehr großen Portionen neigen manche Katzen dazu, zu schlingen, anstatt auf ihr Sättigungsgefühl zu achten.

Mehr Bewegung für Wohnungskatzen

Anders als Freigänger können Wohnungskatzen ihren Bewegungsdrang nicht selbstständig im Freien ausleben. Sie brauchen daher aktive Unterstützung.

Geeignete Beschäftigungsmöglichkeiten sind zum Beispiel:

  • Federangeln
  • Bälle
  • Fummelbretter
  • Intelligenzspielzeuge
  • Catwalks und Klettermöglichkeiten
  • gemeinsame Jagd- und Bewegungsspiele

Das Aktivitätslevel sollte nach und nach gesteigert werden, damit sich die Gelenke und das Herz-Kreislauf-System langsam an die zusätzliche Belastung gewöhnen können.

Ein einfacher Tipp für den Alltag

Notiere für einige Tage genau:

  • wie viel Futter deine Katze bekommt
  • wie viele Leckerlis sie erhält
  • ob mehrere Personen sie füttern
  • ob sie Zugang zu den Näpfen anderer Tiere hat

Oft zeigt sich erst durch diese Übersicht, wo sich zusätzliche Kalorien oder unbewusste Fütterungsfehler verstecken.

Grundsätzlich gilt: Je hochwertiger und artgerechter das Futter ist, desto besser lässt sich die tägliche Futtermenge kontrollieren.

Übergewicht steht häufig auch im Zusammenhang mit Diabetes und Harnsteinen bei Katzen. Diese beiden Themen sind eng mit der Ernährung verknüpft und sollten bei anhaltendem Übergewicht im Blick behalten werden.

Was kommt bei STRAYZ in den Napf?

Wir haben uns bewusst dazu entschieden, unser STRAYZ Bio-Katzenfutter komplett ohne Zucker, Getreide, Lockstoffe, Bindemittel oder anderes Gedöns herzustellen, das Miez einfach nicht braucht.

Außerdem ist unser Futter 100 % transparent, damit du immer genau weißt, was im Napf deiner Plüschrakete landet!

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